Barf

Als “Barf” bezeichnet man die natürliche, rohe Ernährung von Hunden und Katzen. Das heißt, dass jegliches Fleisch und Innereien roh verfüttert werden, da so keine Vitamine, Mineralien etc. verloren gehen, weil diese nicht durch den Kochvorgang reduziert werden.

Ein weiterer Vorteil am Barfen liegt darin, dass die Zähne eine natürliche und regelmäßige Abnutzung erfahren, was die Zahnsteinbildung verhindert.

Das Beste was man einer Katze füttern kann sind Mäuse, oder Küken. Es ist alles enthalten: Protein, Kalzium, Vitamine, Taurin etc. Sehr wichtig ist auch, dass in diesen Beutetieren (bestellbar im Internet, z.B. bei: futterfundgrube.de) viel Protein, aber wenig Phosphor enthalten ist. In vielen Fertigfuttermitteln ist sehr viel Phosphor enthalten, was die Nieren sehr schädigt!

Wenn man keine kompletten Tiere verfüttern möchte, muss man einige Dinge beachten. Beispielsweise, dass die Katze keine Mangelerscheinungen bekommt.

Das Barfen von Katzen ist jedoch nicht so aufwendig wie bei Hunden, da diese auch regelmäßig Gemüse und Obst bekommen sollten, was Katzen nicht benötigen, das sie reine Fleischfresser sind.

Gerade bei Katzen mit Futtermittelallergie eignet sich die Barffütterung hervorragend!
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Sarah Olléon

Ich bin gelernte Tierpflegerin und mache nebenbei noch eine Ausbildung zur Katzenpsychologin. Besonders interessieren mich querschnittsgelähmte Katzen - die Windelkatzen!

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